Dienstag, 11. September 2007
Mittwoch, 29. August 2007
Roma Palazzo delle Esposizioni 07./08. September 2007




"TIME LINES" by PHILIPP GEIST
Rome Palazzo delle Esposizioni 07. / 08. September 2007
Palazzo delle Esposizioni
Via Nazionale, 194
7th REOPENING with Walter Valtroni (Mayor/ Rome)
8th Notte Bianca
To celebrate the reopening of one of Rome's most important cultural centres, on the night of September 7th, a video installation by Philipp Geist will transform the monumental façade of the building into video-architecture of dreamy digital settings and fragments of classical art; a preview of the atmosphere that will animate the interior during the Notte Bianca with creations by Metamkine, Claudio Sinatti, N!03, and PIPS:lab.
Cured by: Azienda Speciale Palaexpo, in collaborazione con Zone Attive
www.palazzoesposizioni.it
http://www.lanottebianca.it
http://www.lanottebianca.it/default.aspx?pagina=dettaglioevento_en&IdLingua=2&Nascosto=IdEventoNB&IdEventoNB=143
Cost: free of charge
Transport: BUS: 40, 60,64,70,71,116,117,170, H METRO: A fermata Repubblica
Video Installation - TIME LINES by Philipp Geist (VIDEOGEIST/ Berlin)
http://www.flickr.com/gp/8347514@N04/RhjXQ3
past projects video installation project
winterzauber - zurich
http://www.flickr.com/photos/pgeist/sets/72157600295704128/
Video Installation - TIME LINES by Philipp Geist (VIDEOGEIST/ Berlin)
Rome - Palazzo delle Esposizioni
07th / 8th September 2007 Notte Bianca
For his Video Installation TIME LINES in Rome, the Berlin-based artist Philipp Geist (born 1976) deliberately avoids the use of canvases and instead projects directly onto the concrete building façades of Plazzo delle Esposizioni. On 7th/ 8th of September, visitors can expect to see a selection of images alternating between purist, dreamlike and intangibly fragile compositions. The starting foundation for all of Philipp Geist's work is video material solely filmed and produced by himself.
Philipp Geist filmed ancient art objects, as for example statues, antique sculptures, busts, paintings, gold decoration and mosaics in Rome and Berlin, from unusual perspectives. Geist used modern digital techniques (hard- and software) to manipulate the filmed images by abstracting, recolouring and overlaying them. Elements of the art pieces are seperated from their context and arranged in new picture variants and artistic compositions. In the video installation art pieces from same and different epochs are combined. The projected moving images can be seen only on smooth surfaces in a clear and unbroken way. This fragmentary effect refers to the partial, only incompletely preserved antique art objects, and thus develops a symbiosis between the projection wall and the video art. An interaction emerges between the antique works and the contemporary, digital medium videoart on the architecture and the spectators, which both serve as projection ground.
By opting to use the three-dimensional, defined structure contours as projection surfaces instead of canvases, Geist increases the motifs abstraction while simultaneously regaining depth and diversity. In this way, Geist initiates a dialogue between the historically architecture, his artistic work and the people going in and out of the structure: The visitor himself becomes part of the projected image on the threshold between the inside and outside of the building.
The visitors make a time journey within picture worlds, which range from antiquity to the digital age.
Projekttext by Viola Fissek © 2007
Montag, 6. August 2007
Phillip Boa & The Voodooclub Album Release + P.Geist Bonus Part
New Album Faking to blend (Ltd. Edition) including Philipp Geist Special
Phillip Boa & The Voodooclub - On Tuesdays I'm not as young
Record Release 03.August 2007
Musicvideo - On Tuesdays I'm not as young - Version 1 & 2
and Water-Video-Installation RIVERINE Movie
Video Version 1+2 online
http://www.videogeist.de/boa_ontuesdays.html
Videostills
http://www.flickr.com/gp/8347514@N04/76hhq0
Video-Shooting in Berlin Flickr
http://www.flickr.com/photos/pgeist/sets/72157600359042922
(Photos by Patrick Heeren and Viola Fissek)
http://www.amazon.de/Faking-blend-Ltd-Phillip-Voodooclub/dp/B000S9VRSC/ref=pd_bbs_sr_1/303-7186839-1011451?ie=UTF8&s=music&qid=1186140553&sr=8-1
Mittwoch, 18. Juli 2007
"Paradise Lost" Video-Installation von Philipp Geist zu Gustave Dorés Illustrationen bei Illustrative Berlin 2007





Die ILLUSTRATIVE BERLIN 07 ist die führende Ausstellung für zeitgenössische Illustration und Grafik.
Vom 31. August bis zum 16. September 2007 zeigt die Illustrative in Berlin mit über 200 Arbeiten eine Werkschau der renommiertesten Illustratoren und Grafiker. Die ILLUSTRATIVE PARIS 07, die vom 26. November bis zum 9. Dezember stattfindet, ist die französische Schwesterveranstaltung der ILLUSTRATIVE BERLIN. Sie ist ein neues dezentrales Kunstfestival in der französischen Metropole, das die Ausstellung der ILLUSTRATIVE mit zahlreichen Sonderpräsentationen verbindet.
ILLUSTRATIVE BERLIN 07 | 31. August – 16. September 2007 | Villa Elisabeth, Berlin
ILLUSTRATIVE PARIS 07 | 26. November – 9. Dezember 2007 | Espaces Comines, Paris
PARADISE LOST
Video - Installation von Philipp Geist zu Gustave Dorés Illustrationen
Der Berliner Künstler Philipp Geist zeigt auf der Illustrative eine Videokunst-Installation, in welcher er Holzstiche von Gustave Doré (1832–1883) neu interpretiert. Doré ist bekannt für seine Bibel-Illustrationen und die Bebilderung zahlreicher Werke der Weltliteratur, unter anderem Dante’s Göttliche Komödie.
Geist wählte für sein Projekt Illustrationen, die Doré im Jahre 1866 zu John Miltons epischen Gedicht „Paradise Lost“ aus dem Jahre 1666 anfertigte. Die Holzschnitte bestechen durch ihre perfekt ausgearbeiteten Lichtsituationen, die Genauigkeit, Detailtreue und dynamische Linienführung. Auf der einen Seite sind sie von Kitsch und Pathos geprägt und machen daher einen altmodischen Eindruck auf den zeitgenössischen Betrachter, auf der anderen Seite haben die Stiche durch ihre cineastische, dramatische Qualität eine geradezu moderne Anmutung. Denn neben einer nur in Ansätzen naturalistischen Abbildung, die dazu dient, den Wahrheitsgehalt der Paradiesgeschichte zu bestätigen, schien es Doré’s Hauptanliegen zu sein, die Dramatik der Ereignisse zu vermitteln und somit das Dargestellte zu erhöhen. Die Erhabenheit der biblischen Geschichte über die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies sind geprägt von romantischen Naturdarstellungen, von einem Lichtspiel, das das Auge des Betrachters leitet, und gleichzeitig von szenischen Kompositionen, die in ihrer Ausgestaltung und Detailreichtum einen realistischen Effekt haben und an Filmsets von Monumentalfilmen erinnern.
Diese Vorwegnahme des bewegten Bildes durch die Doré-Stiche und die Spannung zwischen Realismus/Naturalismus und dramatischen Effekten thematisiert Geist in vielfältiger Weise, stellt sie heraus und gleichzeitig in Frage. Betrachtet man die Stiche von nahem, wirkt die enge Linienführung wie ein Fernsehbild, das aus Halbbildern besteht. Geist führt diese Assoziation weiter und ersetzt Teile des Bildes mit gefilmtem Material und Naturaufnahmen.
In seiner Multi-Channel-Video-Installation interpretiert Geist die Doré-Stiche aber nicht nur durch die Montage von selbst gefilmten Naturaufnahmen, die dem Bild eine realistisch-naturalistische Wirkung verleihen und somit unseren von Kino und Fernsehen geprägten Sehgewohnheiten entsprechen. Er koloriert Stiche mit kräftigen Farben und lässt Passagen in ihrer ursprünglichen schwarz-weißen Farbgebung bestehen. An anderen Stellen isoliert er Figuren und zeigt sie vor einem schwarzen Hintergrund. Die szenische, realistische Wirkung der Stiche wird gestört, indem durch die vorgenommene Reduktion der ursprüngliche Überfluss an Details der Stiche noch deutlicher gemacht wird. Die Figuren werden ausgeschnitten und eine Fokussierung auf die unmittelbare Beziehung zwischen den Figuren wird erreicht, ohne dass die Aufmerksamkeit des Betrachters durch Details abgelenkt wird. Die Protagonisten im paradiesischen Drama werden ein- und ausgeblendet, und durch langsame Fahrten über die Stiche aus ihrem Kontext und ihrer festen Platzierung gerissen. Teile eines Bildes werden überlagert. Die so erreichte Abstraktion und die Überhöhung der Kontraste und Konturen verfremden die Inhalte bisweilen so sehr, dass man sie nur noch schemenhaft und als Strukturen erkennen kann.
Das Medium „Buch“, welches im Laufe des 19. Jahrhunderts durch immer günstiger werdende Herstellungsmöglichkeiten Texte und Bilder weiten Teilen der Bevölkerung zugänglich machen konnte, wird übersetzt in eine andere, neuere Darstellungsmöglichkeit, mit der man seit dem 20. Jahrhundert ein Massenpublikum erreicht: den Bildschirm. Die Verbindung zwischen den beiden Medien wird nicht zuletzt dadurch hergestellt, dass der Künstler die kleinen Monitore in einem ungewöhnlichen Hochkant-Format gruppiert. So wird auf die Buchseiten, auf welchen die ursprünglichen Illustrationen erschienen, verwiesen, und gleichzeitig gehen die Holzstiche aus dem 19. Jahrhundert auf eine Zeitreise in das multimediale Zeitalter.
Philipp Geist thematisiert die realistische und gleichzeitig romantisch-dramatische Wirkung der Doré-Stiche und stellt eine Vielzahl von Bezügen her zwischen der analogen Kunstform der Illustration einerseits und modernen visuellen Medien wie dem Kino und dem Fernsehen andererseits.
© Viola Fissek 2007
Montag, 16. Juli 2007
Freitag, 6. Juli 2007
Stuttgart - Camp Festival (August 2007)
Stuttgart - Camp Festival
http://camp-festival.de/
_ masayuki akamatsu, japan, sound
_ ricardo caballero, mexico, sound
_ fried dähn, germany, electric cello
_ friedrich förster, germany, visuals
_ anja füsti, germany, percussion
_ philpp geist, germany, visuals
_ paul hubweber, germany, trombone
_ kasumi, usa, visuals & sound
_ tobias kirstein, denmark, sound
_ mark l. kysela, germany, sound
_ thomas maos, germany, electric guitar
_ vj oxygen, netherlands, visuals
_ solu, finland, visuals
_ sabine weissinger, germany, visuals
Das internationale Festival CAMP (Creative Arts and Music Project) ist eine innovative Plattform und ein interaktives Forschungslabor für Klangkünstler und Musiker sowie Künstler aus den Bereichen Video, Installation, Projektion und neue Medien. Es ist gekennzeichnet durch neue, experimentelle und elektronische Musik in der Konvergenz mit visuellen Darstellungsformen. In einem "Labor auf Zeit" erarbeiten die Künstler audio-visuelle Projekte, die in den abschließend stattfindenden Konzerten, Installationen und Aufführungen präsentiert werden.
The international Festival CAMP (Creative Arts and Music Project) is an innovative forum and interactive laboratory for soundartists, musicians as well as for artists dealing with video, installation, projections and the new media. It is characteristically marked by experimental and electronic music in convergence with visual disciplines. For several days a selected group of artists, who belong to the international avantgarde in their field, work in a "laboratory of time" on audio - visual projects which will be presented to the public at the final performances.
CAMP workshops / lectures
CAMP Festival 07 wird erstmalig Workshops und Vorträge zum Thema Audiovisuelle Kunst, Visual Music und Vj’ing anbieten.
Die Teilnahme ist frei.
Vorkenntnisse in Klangbearbeitung und Video Software erwünscht, aber keine Bedingung.
Unterrichtssprache: Englisch
Maximale Teilnehmerzahl: 8 Personen je Workshop
Termine:
Mittwoch 15. August 10 – 12 Uhr
Donnerstag 16. August 10 – 12 Uhr
Folgende Künstler werden Workshops anbieten:
Prof. Masajuki Akamatsu ( Sound, Max/Msp)
Ricardo Caballero (Sound)
Philipp Geist (Video, Vj’ing)
Solu aka Mia Makela (Video, Vj’ing)
Kasumi (Video, Vj’ing)
Anmeldeschluss ist der 10. August.
Anmelden unter: education@camp-festival.de
Freitag, 29. Juni 2007
Phillip Boa - preview new video


new music video for Phillip Boa & The Voodooclub will released soon
Record Release 03.August 2007
Video Release 09. July 2007 (ONLINE)


In dem Video zu dem Song "ON TUESDAYS I´M NOT AS YOUNG" arbeite ich mit verschiedenen Ebenen und Überlagerungen. Es ist ein künstlerisches abstraktes Phillip Boa Musikvideo mit teils kräftigen Farben.
Dabei werden Aufnahmen von Phillip Boa und von von Pia Lund einzeln und zusammen übereinander gelegt, um so eine Mehrdimensionalität und Tiefe zu erreichen.
Die Aufnahmen wurden aus verschiedenen Perspektiven mit zwei Kameras aufgenommen. Die Gesichter von Boa und Lund sind dabei nur schemenhaft zu erkennen.
Das grafische Raster des Hintergrundes wird zu einem abstrakten dichten Geflecht aus Linien und Strukturen."
interpret: Phillip Boa & The Voodooclub
titel: On Tuesdays I'm not as young
director: Philipp Geist
duration: 3:48
produktionsfirma: VIDEOGEIST
produktionsleitung: Philipp Geist
kamera: Philipp Geist
cutter: Philipp Geist
LCode: LC 13867
ISRCode: DEAL30700184
Label: Motor Music
Verlag: Gold Musikverlag / Motor Publishing / Hanseatic Musikverlag
Text: Boa
Musik: Boa, Lunda, Vella
© 2007


Boa-Tour 2007
14.09.07 Cottbus/Gladhouse
20.09.07 Frankfurt/Batschkapp
21.09.07 Magdeburg/Factory
22.09.07 Halle/Steintor Varieté
24.09.07 Oldenburg/Kulturetage
25.09.07 Hannover/Faust
26.09.07 Berlin/Postbahnhof
27.09.07 Erfurt/Gewerkschaftshaus
28.09.07 Dresden/Reithalle
29.09.07 Glauchau/Alte Spinnerei
02.10.07 Hamburg/Markthalle
04.10.07 Bochum/Zeche
05.10.07 Köln/Gloria
11.10.07 Karlsruhe/Substage
12.10.07 München/Muffathalle
13.10.07 Osnabrück/Rosenhof